| Raps Sommer 2002 - Phoma und Verticillium extrem stark |
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Dieses Aussehen der Rapswurzeln war nach der Ernte 2002 kein Einzelfall. Der Befall mit Phoma und Verticillium zeigte sich deutlich stärker als in den Vorjahren. Die Befallsstärke und damit entsprechende Ertragseinbußen nahmen mit der Häufigkeit des Rapses in der Fruchtfolge zu. Ein weiterer entscheidender Faktor waren Wurzelbeschädigungen mechanischer (z.B. durch starken Wind) oder tierischer Art (z.B. Rapserdfloh, Kohlfliege). Um die bodenbürtigen Schaderreger Phoma und Verticillium ( sowie auch Rapskrebs und Kohlhernie) an einer weiteren Zunahme zu hindern, ist es unvermeidlich, den Rapsanteil in der Fruchtfolge auf maximal 25 % zu begrenzen!
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| © Astrid Oldenburg 2002 eMail: astro-@t-online.de |
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