
Foto: Bayer CropScience
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Erreger,
Wirtspflanzen
Mücke: 1,2-1,5
mm groß, braunschwarz, rötliches Hinterleib
mit braunen Querbinden, Brust mit weißlicher
Behaarung, lange Beine und Fühler.
Larve: ca. 2 mm groß, zunächst glasig,
dann weiß, später gelblich-weiß,
kopf- und beinlos.
Puppe: gelblich-weiß.
Die Kohlschotenmücke lebt vor allem
an Raps, Rüben, Schwarzem und Weißem Senf,
an Samenträgern der Kohl-, Steck-, Wasserrüben,
des Rettichs und Radies, sowie an Wildkruziferen wie
Hederich, Ackersenf und Hirtentäschelkraut.
Schadbild,
Verwechslungsmöglichkeiten
Einzelne Schoten vergilben vorzeitig, schwellen
an (Gallbildung), verkrümmen sich häufig
an der Spitze, schrumpfen un springen vorzeitig auf.
Die Folge ist Ausfall der Samenkörner. Im Inneren
der Schote saugen zahlreiche Maden, die die Kornanlagen
zerstören.
Verwechslungsmöglichkeit an der Schote mit Rapsschwärze
(Alternaria brassicae).
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