
Foto: Bayer CropScience
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Erreger,
Wirtspflanzen
Käfer: 2,5 -
3 mm groß, schwarz, durch Behaarung grau erscheinend,
beschuppt; Kopf, Fühler und Füße schwarz,
Streifen und Zwischenräume auf den Flügeldecken
gleich breit und mit gereihten schuppigen Haaren.
Larve: 4 - 5 mm groß, weißlich
bis weißlich-gelblich, beinlos, leicht nach
innen gekrümmt, braune Kopfkapsel mit typischer
Borstenanordnung.
Puppe: Schmutzig-gelb.
Neben Winter- und Sommerraps zählen zu den
Wirtspflanzen des Kohlschotenrüssler Rübsen,
kohlgewächse, Rettich und Radieschen sowie verschiedene
Wildkruziferen, insbesondere mit großer Schotenbildung.
Schadbild,
Verwechslungsmöglichkeiten
Der Schaden ist äußerlich erst
erkennbar, wenn die Larve durch ein kreisförmiges
Ausbohrloch in der Schotenwand die Schote verlassen
hat. Die Käferlarven zerstören in der Schote
bis zu 5 Samenanlagen. Die geschädigte Schote
bleibt verschlossen, vergilbt vorzeitig und ist leicht
deformiert. Folgebefall durch die kohlschotenmücke
ist möglich, da diese ihre Eier durch das Bohrloch
ablegt.
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