
Foto: Bayer CropScience
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Erreger,
Wirtspflanzen
Käfer: 1,5 -
2,5 mm groß, länglich-oval, schwarz mit
grün- bis bläulich glänzendem Rücken.
Larve: 3,5 - 4 mm lang, spärlich beborsteter
Körper, schwarzbrauner Kopf, 3 kurze schwarzbraune
Beinpaare, gelblich-weiß, oberseite 2 bis 3
dunkle Flecke auf jedem Körpersegment.
Außer Raps und Rübsen zahlreiche andere
kreuzblütige Arten wie Ölrettich, Schwarzer
und weißer Senf, Samenträger von Kohl,
Wasserrüben, Kohlrüben, Rettich, Radies
als auch Wildkruziferen wie Ackersenf und Hederich.
Schadbild,
Verwechslungsmöglichkeiten
An- und ausgebissene Knospen sind über
den ganzen Knospenstand unregelmäßig verteilt.
Der Käfer zerbeißt die Knospen, um an den
Blütenstaub zu gelangen. Geschädigte Knospen
vergilben, trocknen ein und fallen später ab,
nur Blattstiele bleiben erhalten. Die Folgen sind
unregelmäßige Blüten- bzw. Schotenstände.
Verwechslungsmöglichkeit mit dem Schotensymptom
der Cylindrosporiose (bei starkem Befall z.T. nur
noch kurze Schotenstiele), dem Spätfrostschaden
(Oberteil des Schotenstandes vertrocknet und verkümmert)
und dem Trockenschaden (am Blütenstand fehlen
in bestimmten bereichen alle Blüten, bedingt
durch den Wassermangel vorzeitig einheitlicher Knospenabfall).
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