Pflanzenbau Regional für Nordwestmecklenburg
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Drahtwurm
Nematode (Weißes Rübenzystenälchen)
Nördliches Wurzelgallenälchen
Stock-/Stängelälchen
 

Lexikon der Rübenschädlinge

Drahtwurm (Humus-/Saatschnellkäfer)
(Agriotes obscures/lineatus )

Drahtwurm (schädigt in diesem Fall einen Gestenkeimling)
Schadbild Keimling:
Keimling wird abgequetscht oder angefressen, Wurzelfraß. Junge Rüben werden am Hypokotyl abgequetscht, Wurzel ringförmig angenagt, jedoch nicht durchgebissen.
Fördernde Faktoren:
Grünlandumbruch, hohe Bodenfeuchte, hoher Humusgehalt, hohe Stalldung- und Strohgaben.
Bekämpfung:
Insektizide.
Hinweise:
Mit Kartoffelhälften oder Möhrenscheiben in 5 bis 10 cm Bodentiefe können Drahtwürmer angelockt werden. Nach Umbruch von Dauerbrache oder Grünland tritt die Massenvermehrung erst im 2. und 3. Jahr auf.
Verwechslung mit:
Tausendfüßler.
Schadbild Rübenkörper:
Röhrenförmige Fraßgänge im Rübenkörper.
Verwechslung mit:
Erdraupen, Feld-/Walsdmaikäfer.
Quelle: Text: (Zuckerrüben-Krankheiten und Schäden schnell erkennen; LIZ-Landwirtschaftlicher Informationsdienst Zuckerrübe)




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© Astrid Oldenburg 2000 - eMail: astro-@t-online.de - http://www.pflanzenbauberatung.de - Last update: 20.11. 2003