Pflanzenbau Regional für Nordwestmecklenburg
Home
Angebot
Aktuell
Beratung
Markt-
platz
Industrie
& Handel
Forum
Daten-
banken
Über
mich

 

 

Stichwortsuche in pflanzenbauberatung.de

 

Alle Schröder-Witze

 

Schröder will einen arbeitslosen Architekten trösten: "Wenn ich nicht Kanzler wäre, würde ich Häuser bauen." Sagt der Architekt: "Wenn Sie nicht Kanzler wären, würde ich das auch...."


"Ein Reporter besucht einen Bauernhof und befragt die Tiere, ob Schröder durch Stoiber abgelöst werden soll.
Als erstes befragt er ein Schwein: „Ach, ob Schröder oder Stoiber, das ist mir egal. Hier werde ich geschlachtet und dort werde ich geschlachtet.“
Danach befragt er eine Ziege: „Mir ist es gleich, ich meckere hier und meckere dort.“
Nachdem er noch weitere Tiere befragt hat, macht er Feierabend und verstaut sein Arbeitsmaterial, da kommt plötzlich ein Pferd über den Hof getrabt. Mensch, denkt er, das Pferd müsste ich auch befragen. Kaum stellte er die Frage, da regt das Pferd sich mächtig auf und beschimpft den Reporter. „Du musst doch wohl spinnen! Jetzt, wo es endlich bergab geht, wollt ihr den Kanzler wechseln!“


Bush, Putin und Schröder spielen Golf. Aus heiterem Himmel erscheint ihnen Gott und verkündet den drei Staatsoberhäuptern, sie sollen zu ihren Völkern gehen und verkünden, dass in 10 Tagen die Welt untergehen wird.

Bush fliegt nach Amerika und lässt seinem Volk ausrichten: "Es gibt eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gute Nachricht: Es gibt Gott.
Die schlechte Nachricht: In 10 Tagen wird die Welt untergehen."

Putin verkündet bei einer Pressekonferenz: "Ich habe zwei schlechte Nachrichten: Erstens: Es gibt Gott. Zweitens: Die Welt wird in 10 Tagen untergehen."

Schröder verkündet in einer Fernsehansprache: "Ich habe zwei gute Nachrichten: Erstens: Es gibt Gott. Und zweitens: Ich werde bis zum Ende der Welt Euer Kanzler sein!"


Schröder kommt in den Himmel und wird von Petrus begrüßt. Er blickt sich um und sieht eine riesige Zahl von Uhren. Schröder fragt Petrus, was das bedeuten soll. "Nun, jede Regierung der Welt hat eine Uhr. Wenn die Regierung eine Fehlentscheidung trifft, rücken die Zeiger ein Stück weiter."
Schröder schaut noch einmal in die Runde und fragt dann: "Und wo ist die deutsche Uhr?" "Tja", meint Petrus, "die hängt in der Küche als Ventilator!"


Der deutsche Bundeskanzler Schröder reist nach New York. Seine Berater warnen ihn vor den cleveren amerikanischen Journalisten. Schröder winkt nur selbstsicher ab. Am Airport angekommen, stürzt sich sofort ein Pulk Journalisten auf ihn. Einer fragt: "Werden Sie hier Striptease-Bars besuchen?" Schröder überlegt und meint süffisant: "Gibt es hier Striptease-Bars?"
Am nächsten Tag im Hotel liest er die Schlagzeile: "Erste Frage von Schröder nach Ankunft in N.Y: 'Gibt es hier Striptease-Bars?' "


Gerhard Schröder gräbt das Erdbeerbeet um, findet drei Handgranaten, geht zu Doris und sagt: "Was machen wir damit?" Sie darauf: "Wir müssen sie zur Polizei bringen." Auf dem halben Weg zur Polizei sagt Doris: "Was machen wir denn, wenn eine der Handgranaten losgeht?" Er: "Dann sagen wir der Polizei einfach, wir haben nur zwei gefunden."


Schröder und Eichel fliegen über Deutschland. Sagt Schröder: "Wenn ich jetzt einen Tausender hinunter werfe, freut sich ein Deutscher."
Antwortet Eichel: "Aber wenn ich 10 Hunderter hinunter werfe, freuen sich 10 Deutsche!"
Plötzlich murmelt der Pilot: "Wenn ich den Schröder und den Eichel hinunter werfe, freut sich ganz Deutschland!"


Schröder fährt Freitag Abend nach Hause zu Doris. Da sieht er am Straßenrand zwei Arbeitslose, die sich vom kärglichen Gras am Straßengraben ernähren. Schröder hält an und holt die beiden in seine Dienstlimousine. Als die beiden ihm erklären, dass sie keinen Job, kein Haus und nichts zu essen haben und sich deshalb vom Gras am Straßenrand ernähren müssen, antwortet Schröder:
"Also das kann man so nicht lassen. Ihr kommt jetzt mit zu mir nach Hause - das wird euch gefallen. Bei mir im Garten steht das Gras fast einen Meter hoch!"


Ein paar Urlauber fliegen in einem Ballon. Sie geraten in Nebel und verlieren die Orientierung. Als es sich aufklart, sehen sie unten den Bundeskanzler. Sie gehen tiefer und rufen: "Wo sind wir?" Der Kanzler schaut lange nach oben, bis er schließlich antwortet: "Sie sind in einem Ballon!"
"Typisch Kanzler!", sagt einer der Ballonfahrer: "1.) Die Antwort hat ewig gedauert, 2.) Sie ist unwiderlegbar, 3.) Sie ist völlig unbrauchbar."


Unter Kohl wurde die Politik käuflich.
Unter Schröder wurde sie unverkäuflich.


Ein Flugzeug ist mitten im Absturz. 5 Passagiere sind an Bord, es gibt jedoch nur 4 Fallschirme. Der erste Passagier sagt: "Ich bin Shaquille O'Neill, der beste NBA-Basketball-Spieler. Die Lakers brauchen mich, ich kann es Ihnen nicht antun, zu sterben!".- Also nimmt er sich den ersten Fallschirm und springt.
Der zweite Passagier, Hillary Clinton, sagt: "Ich bin die Frau des ehemaligen Präsidenten der USA. Ebenso bin ich die engagierteste Frau der Welt, ich bin Senatorin in New York und Amerikas potentielle, zukünftige Präsidentin." - Sie schnappt sich ein Fallschirm-Paket und springt.
Der dritte Passagier, George W. Bush, sagt: "Ich bin der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Ich habe eine riesige Verantwortung in der Weltpolitik. Und außerdem bin ich auch der klügste Präsident in der ganzen Geschichte dieses Landes, also kann ich es gegenüber meinem Volk nicht verantworten, zu sterben" - Und so nimmt er ein Paket und springt.
Der vierte Passagier, der Papst, sagt zum fünften Passagier, einem zehnjährigen Schuljungen: "Ich bin schon alt. Ich habe mein Leben gelebt, als guter Mensch und Priester und als solcher überlasse ich Dir den letzten Fallschirm." - Darauf erwidert der Bub: "Kein Problem, es gibt auch noch für Sie einen Fallschirm. Amerikas klügster Präsident hat meine Schultasche genommen......"


Was ist der Unterschied zwischen der SPD-Regierung und einem Orgasmus?
Antwort: Unter der SPD-Regierung stöhnt man länger.


Georg Bush und Tony Blair sitzen im weißen Haus beim Dinner. Einer der Gäste geht zu den beiden rüber und fragt, über was sie diskutieren. "Wir machen Pläne für den 3. Weltkrieg!" sagt Bush. "Wow" sagt der Gast. "Und wie sehen diese Pläne genau aus?" "Wir werden 14 Millionen Moslems und einen Zahnarzt töten!" antwortet Bush. Der Gast schaut etwas verwirrt: "Einen........Zahnarzt?" fragt er. "Warum willst du einen Zahnarzt töten?" Da klopft Blair Bush auf die Schulter und sagt: "Was hab' ich dir gesagt, George, kein Mensch fragt nach den Moslems!!!"


Was bedeutet SPD?

Sie plündern Deutschland.


Gerhard Schröder ist Kandidat in einer Quizsendung. "Und nun die entscheidende Frage, Herr Bundeskanzler: Wie viele Inseln gibt es in der Nordsee und wie heißen sie?" "Es gibt sehr viele Inseln in der Nordsee und ich heiße Gerhard Schröder!"


Frage: Was haben Hans Eichel und ein Frosch gemeinsam?
Antwort: Sitzen dumm rum, quaken dummes Zeug und warten auf die Mücken.


Zwei Passanten füttern Tauben. Sagt der Eine: "Tauben sind wie Politiker."
"Wieso?", fragt der Andere. Antwort: "Solange sie unten sind, fressen sie einem aus der Hand. Aber sobald sie oben sind, bescheissen sie uns!"


Frage: Worin ist Schröder dem Westerwelle eindeutig überlegen?
Antwort: Er bringt die SPD auf 18 %!



Die Deutsche Post AG hat, um die Verdienste Gerhard Schröders zu würdigen, eine Briefmarke mit seinem Konterfei herausgebracht. Im täglichen Betrieb zeigte sich allerdings, dass diese Marke nicht auf den Briefen hielt. Die eingesetzte Untersuchungskommission kam nach wenigen Monaten zu folgendem Ergebnis: Die Briefmarke ist völlig in Ordnung. Auch am Kleber gibt es nichts zu bemängeln. Die Kunden spucken auf die falsche Seite.


Kommt Schröder in die Hölle. Sagt der Teufel: "Hau bloß ab! Ich will keine Steuern zahlen!"


Die Bundesregierung hat ihr Motto von 1998 nicht viel verändert: Damals hieß es noch "Wir machen nicht alles anders, aber vieles besser" und jetzt heißt es "Wir machen besser nichts anders, aber alles teurer"


Fischer: "Du Gerhard, du siehst heute aber schlecht aus! Was ist los?" Schröder: "Ich hatte heute Nacht einen Albtraum." Fischer: "Nein, was ist passiert?" Schröder: "Ich habe am Zaun gerappelt und geschrien: 'Ich will hier raus'. Und plötzlich ist der Wunsch in Erfüllung gegangen." Fischer: "Naja, aber das ist doch nicht so schlimm. Der Müntefering hat gesagt, das wolltest du sowieso!" Schröder: "Ja, das schon. Aber nicht in einer Trachtenzwangsjacke!"


Zwei dösen im Zugabteil so vor sich hin. Plötzlich holpert und poltert es und dann isses auch schon wieder vorbei. Sagt der eine zum anderen: "Sag mal, kann das sein, dass der Zug gerade runter von den Gleisen, rauf auf die Wiese, vorbei am Wald und wieder rauf auf die Gleise gefahren ist?" "Mensch Du, ich hab gerade geschlafen, aber irgendwas war eben los. Lass uns mal den Schaffner fragen." Beide gehen raus und finden den Kontrolleur. "Du Schaffner, ist der Zug gerade runter von den Gleisen, rauf auf die Wiese, vorbei am Wald und wieder rauf auf die Gleise gefahren?" Darauf der Schaffner: "Meine Herren, ich kann ihnen das leider nicht so genau sagen, da ich eben auf der Toilette war, aber wir können ja mal den Zugführer fragen, der sitzt ja vorne und sieht alles." Also stiefeln die Drei nach vorne in die Lok, und der Schaffner fragt seinen Lokführer: "Sag mal Erwin, bist du eben runter von den Gleisen, rauf auf die Wiese, vorbei am Wald und wieder rauf auf die Gleise gefahren?" "Ja", antwortet der Lokführer. "Ja, aber warum denn in Gottes Namen?" "Na auf den Gleisen hat doch unser Bundeskanzler gelegen!" "Na und? Den hättste doch plattfahren können!" "Wollte ich ja, aber denn isser runter von den Gleisen, rauf auf die Wiese, vorbei am Wald...."



Zwei Dirnen treffen sich. Die eine fragt die andere: "War gestern was gelaufen?" - "Ja ich hatte gestern einen Freier. Er war Landwirt." "Warum Landwirt?" - "Na, zuerst sagte er ,es sei zu trocken, etwas später sagte er ,es sei zu nass und bei der Bezahlung fing er auch noch an zu handeln." Die andere Dirne sagte, sie hätte gestern Abend einen Politiker. "Warum einen Politiker?" - "Er hat gewirbelt wie verrückt bis er drinnen war, dann machte er nichts mehr."

 

 
 
 

Kontakt:
Astrid Oldenburg
Fliederweg 14
23936 Wotenitz
Telefon: 03881 / 712 827
Fax: 03881 / 79 176
Funk: 0177 / 7 712 827
Mail: astro-@t-online.de

© Astrid Oldenburg 2000 - eMail: astro-@t-online.de - http://www.pflanzenbauberatung.de - Last update: 02. 08. 2004