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Ein altbekanntes Problem
- die Ackerkratzdistel! Ohne konsequente Gegenmaßnahmen
breitet sie sich rasant auf den Äckern aus. Wer
eine Bekämpfung in diesem Jahr versäumt
hat, sollte das beim Anbau von Getreide oder Rüben
im kommenden Jahr unbedingt nachholen. |
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Windhalm - links ein
Spritzfenster - ist dieses Jahr aufgrund der feuchten
Witterung wieder öfter zu sehen. Bitte bei der
Herbstbehandlung daran denken, dass die Anwendung
von IPU stark eingeschränkt ist. Von den IPU-freien
Mitteln hatte insbesondere die Tankmischung Lexus
+ Herold eine sehr gute Wirkung, während bei
Tankmischungen von Stomp mit Cadou oder wie im Vorjahr
teilweise praktiziert, mit Terano die Wirkung gegen
Kamille und Vogelmiere manchmal nicht ausreichte.
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Die Larven
des Getreidehähnchens
sind zunehmend in unseren Beständen zu finden.
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Der Gelbrost
- hier eine unbehandelte Kontrolle der Sorte CONTUR
- wurde in diesem Jahr durch die kühl-feuchte
Witterung begünstigt. Da der Befallsbeginn aber
mit dem Zeitpunkt der Ährenbehandlung zusammenfiel,
hatte er keine Chance, sich auszubreiten. |
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Auch für den Mehltau
war die Witterung günstig. Die Abb. links zeigt
stärkeren Spätbefall in der Sorte KORNETT
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Septoria tritici auf
dem Fahnenblatt - hier in einer unbehandelten Kontrolle.
In diesem Jahr gab es witterungsbedingt eine ganze
Reihe von Septoria tritici - Infektionen. Gute Dienste
leistet hier ein Septoria-Timer (stellt z. B.
BAYER zur Verfügung). Damit lassen sich
die genauen Infektionszeitpunkte ermitteln und Behandlungen
termingerecht und dadurch kostengünstig durchführen. |
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Hagelschaden im Weizen |
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Das Handycap bei Lagerweizen
in diesem Sommer: Auswuchs und extreme Korn- und Strohfeuchten |